Gottfried Schermann - Landschaftsgemälde, Vernissage am 10.11.2018, 16.00 Uhr

Landschaftsgemälde sind auch bewusst ins „Immer“ gestellte Augenblicke …

G. Schermann präsentiert einige Ölbilder aus seinem Fundus älteren und jüngeren Entstehungsdatums.

Wo?
Cafe Florianihof
Florianigasse 45
1080 Wien

Wann?
Mo-Fr 7.30 – 22.30 Uhr
Sa, So, Feiertag 9.00 – 19.00 Uhr
Anfang November 2018 bis voraussichtlich
Ende Februar 2019

Zu einem Eröffungstreffen im Cafe Florianihof am 10.11.2018 ab 16.00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

"POLYMORPH" - Ausstellung in der Galerie im Domenig-Haus, Eröffnung am 22. April 2013, 18.00

Der Kulturverband Favoriten – Galerie im Domenig-Haus lädt zur Ausstellung

POLYMORPH

mit den KünstlerInnen:

Eröffnung: Montag, 22. April 2013, 18.00
Begrüßung und Vorstellung: Gerti Hopf
Eröffnung der Ausstellung: Bezirksvorsteher-Stellvertreter Josef Kaindl
Musikdarbietung: Johnny K. PalmerORF-Starmania-Staffel 2007

Galerie im Domenig-Haus
1100 Wien, Favoritenstraße 118, 3. Stock
Öffnungszeiten: Mo, Mi und Fr. von 14:00 – 17:00 Uhr,
1. Mai geschlossen
Ausstellungsende: 3. Mai 2013

www.domeniggalerie.at
domeniggalerie@hotmail.com

Selten.. aber doch! Einladung zur Ausstellungseröffnung am 8.11.2012

Anlass und Titel der Ausstellung sind identisch: ein “berüchtigter Maler” feiert demnächst seinen 60. Geburtstag.

G. Schermann bittet zur Ausstellung einer kleinen retrospektiven Auswahl seiner Bilder aus der Zeit der vergangenen 40 Jahre.

Eröffnung am Donnerstag, dem 8.11.2012 um 19 Uhr im Café Restaurant Phönixhof, 1070 Wien, Neustiftgasse 55.

Öffnungszeiten des Cafés sind Montag bis Freitag 18:00 bis 2:00 und Samstag und Sonntag 18:00 bis 24:00.

Alle Interessierten seien hiermit herzlich eingeladen!

G.Schermann

Geb.1952 in Wien

Ich zeichne und male seit meiner „frühen Jugend”.

Ausstellungen: Selten, die letzte ist schon lange her (ausschließlich in Wien, 1x in Retz) Ich bin kein „Bestandteil“ der Wiener Kunstszene und will das auch nicht werden.

In der (bildenden) Kunst geht es meist um Schönheit, Wahrhaftigkeit… also auch um das Gegenteil davon. Der Kunstschaffende nimmt meist eine in gewissem Sinn anarchistische Position ein, weil er dorther seine Kraft bezieht. Der etablierte Künstler ist vermutlich zumindest in „gewissen Kreisen” bekannt, wenn er Glück hat, kann er mit seiner Kunst auch Geld verdienen, wenn er sehr viel Glück hat (?), wird er Millionär und ist (unerträglich) bekannt. In diesem Fall büßt er unter Umständen seine anarchistische Position ein… es mag auch exzentrische Millionäre geben, die Kunst schaffen… ich kenne vermutlich kaum einen Millionär persönlich…

Dieser kurze Text entstand, als ich erfuhr, dass ich im nächsten Jahr vielleicht mit W.M.Grosseimer gemeinsam eine Ausstellung machen werde. Mit W.M.Grosseimer verbindet mich, dass ich mit ihm die gleiche Volksschulklasse besuchte. Wir sind fast gleich alt. Wir haben einander „aus den Augen verloren“, als, glaube ich, mein Schulkollege an die Golanhöhen ging und ich meine Ausbildung zum psychiatrischen Krankenpfleger in Gugging begann… seit Kurzem haben wir wieder miteinander Kontakt und es verbindet uns (vielleicht), dass wir beide malen…..